Die „feste Zahnspange" ist eine festsitzende kieferorthopädische Apparaturen welche fest im Mund des Patienten angebracht ist und dadurch kontinuierlich 24 Stunden wirken kann. Die Dauer der Behandlung verkürzt sich im Vergleich zur herausnehmbaren Therapie.

Besonders hervorzuheben sind sogenannte selbstligierende Brackets, mit denen die Behandlung schneller, hygienischer, komfortabler und schonender als mit Standardbrackets erfolgen kann.

Sie können sich hierzu vorab schon mal im Internet informieren, dazu einfach auf unten stehende Links klicken. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Kieferorthopäden.

http://www.speedsystem.com/HTML/patient/German/index_patients.html oder https://www.forestadent.de

 

 

Das hängt ganz von der jeweiligen Ausgangslage und dem Schwierigkeitsgrad der Behandlung ab. Zusätzlich können auch spezielle Brackets und Bögen die Behandlungszeit beeinflussen, nämlich verkürzen. Es können somit Zeiten zwischen 9 und 24 Monaten entstehen.

Bei der festsitzenden Behandlung wird die Zahnpflege durch die Brackets und die Bögen etwas erschwert. Es ist wichtig, dass der Patient die Pflegetipps, die er immer in der Praxis bekommt, regelmäßig beherzigt. So muss die Art und Weise des Zähneputzens etwas geändert werden und man sollte auch spezielle Zahnbürsten verwenden, mit denen man die versteckteren Stellen auch wirklich erreicht. Das Zähneputzen nach jeder Mahlzeit ist jetzt noch wichtiger, weil sich schneller Zahnbeläge bilden können, was in Folge auch zur Demineralisierung (Entkalkung) der Zähne führen kann und die Kariesanfälligkeit erhöht. Und es wäre doch schade, wenn Sie am Ende der Behandlung zwar gerade aber beschädigte Zähne haben.

 

Neue Bürsten putzen besser
Eine weiche Zahnbürste ist besser geeignet als eine harte. Ganz wichtig in jedem Fall ist, dass Sie Ihre Zahnbürste regelmäßig gegen eine neue austauschen, ideal ist alle 3 Monate. Dies gilt natürlich auch für die Bürstenköpfe von elektrischen Zahnbürsten.

Spezielle KFO-Zahnbürsten
Auch in den schlecht zugänglichen Zahnzwischenräumen ist es wichtig, gut zu putzen. Dazu gibt es verschiedene Hilfsmittel, wie zum Beispiel sogenannte Interdentalbürsten. Damit kommt man sehr gut in diese Zwischenräume. Nehmen Sie sich genügend Zeitfür eine gründliche Reinigung. Sprechen Sie Ihren Zahnarzt darauf an, welche Interdentalbürsten er empfiehlt. Im Gegensatz zu normalen Zahnbürsten sind bei der KFO-Zahnbürste die Außenborsten länger, die Innenborsten kürzer.

Verwendung von Zahnseide
Die Verwendung von Zahnseide zur Reinigung der Zahnzwischenräumen ist bei festsitzenden Spangen grundsätzlich möglich aber schwierig, denn die Zahnseide muss mühsam eingefädelt werden.

Zusätzliche Pflege
Die einmal wöchentliche Verwendung eines hochprozentigen Fluoridgels als Ergänzung der Mundhygienemaßnahmen ist empfehlenswert.

Professionell: die Pflege in der Praxis
So gut Sie Ihre Zähne auch selbst pflegen, mit den Mitteln, die der Zahnarztpraxis zur Verfügung stehen, geht es noch besser. Es ist in jedem Fall zu empfehlen, ergänzend zu Ihrer eigenen Zahnpflege in bestimmten Abständen die Vorteile der professionellen Zahnpflege in Anspruch zu nehmen.

 

 

 

Sie sollten dann umgehend mit Ihren Kieferorthopäden einen Termin vereinbaren, damit das Bracket entweder ausgetauscht oder neu befestigt werden kann.

Alle Materialien, die sich im Mund des Patienten befinden, unterliegen den strengen Bestimmungen des Medizinproduktegesetzes (MPG), müssen das CE-Zeichen tragen und sind somit in der Regel gut verträglich. Natürlich gibt es auch besonders gut verträgliche Materialien wie Brackets aus Reintitan oder Keramikbrackets. Hier hat gerade die deutsche Dental-Industrie in den letzten Jahren sehr viel zum Wohle des Patienten entwickelt und ist deshalb in vielen Segmenten weltweit führend. Ein eventuell etwas höherer Preis sollte Ihnen Ihre Gesundheit wert sein.

Ja, das kann schon sein, denn schließlich werden die Zähne ja gezwungen, sich zu bewegen. Das geht in der Regel aber schnell vorbei. Bedeutend schonender und angenehmer ist die Behandlung, wenn sogenannte selbstliegierende Brackets und thermolastische Titanbögen verwendet werden. Sie können aber jederzeit in solchen Fällen auch ohne Anmeldung zu Ihrem Kieferorthopäden gehen oder ihn anrufen, damit geklärt werden kann, ob nicht etwas anderes als Ursache hinter den Zahnschmerzen steckt.

Im Prinzip ja, aber Kaugummi oder zähe Karamelbonbons können sich leicht in den Brackets verheddern und die Zahnspange beschädigen, daher sollte auf dessen Verzehr, wenn möglich, verzichtet werden. Ebenso ist Vorsicht bei harten Lebensmitteln geboten, wie zum Beispiel bei Möhren, Nüssen und Äpfeln.

Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Dr. med. dent. Marco Fiala

Klehestraße 5
76571 Gaggenau


Telefon: 07225-3060
Telefax: 07225-3464
E-Mail: info@kfo-dr-fiala.de 

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Donnerstag   08:00 - 12:00 Uhr
13:30 - 17:00 Uhr
 Freitag    09:00 - 11:00 Uhr

Im Notfall

kontaktieren Sie an Wochenenden und Feiertagen bitte den Zahnärztlichen Notdienst, der in den aktuellen Zeitungen vermerkt ist. 

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